Ein Herz für Obdachlose: 9 jährige Hailey Fort baut Haus

Die junge Amerikanerin Hailey Fort ist gerade einmal 9 Jahre alt und hat bereits ihr erstes Haus gebaut. Nicht für sich selbst etwa, sondern einen Obdachlosen, welchen sie auf der Straße kennen gelernt hat. Tatkräftige Unterstützung erhält sie dabei von Ihren Eltern. Mittlerweile ist auch eine anwachsende und unterstützende Fangemeinde auf Facebook zu finden. Ich bin Fan!

Hailey's Harvest

Gefunden auf urbahnshit.de
Bild © Hailey’s Harvest

It’s a good day!

Sei nicht immer zu detailversessen.
Breche es einfach mal auf das wesentliche herab.

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Die unruhige Drachensruhe

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Das Wetter war die letzten Tage ziemlich unruhig. Es liegt wohl an den Weltgeschehnissen. Nachrichten empfange ich nur, wenn diese von Volker Pispers zitiert werden. Denn er malt sie vorher aus, gibt ihnen ein Klecks Farbe mit auf den Weg, weg vom Sender hin zum Empfänger. Die Unruhe der letzten Tage war sogar so trügerisch, dass nicht einmal das Resultat eines meiner neuen Hobbys, Lenkdrachen, in die Luft steigen wollte. Auf der Suche nach dem perfekten Berg und der damit verbunden Böen Strähne kam ich mir vor wie ein Tornado-Jäger, der seinen Wirbeln an manchen Tagen vergeblich hinterher schluchzt. Nichts, weder als frische Brise bei den High-End-Temperaturen, noch als Luftdruck-pro-Quadratcentimeter-Nutzen strömte etwas ins und ums Gesicht.

Exkurs Lenkdrachen: prinzipiell denkt man über sich selbst im ersten Moment, man entwickelt sich tatsächlich wieder zurück. Erst wird man erwachsen, dann wieder zum Knirps. Tatsächlich vergaß ich 20 Jahre lang wie dermaßen viel Fingerspitzengefühl solch Luftjäger benötigen, wenn man es nur ein bisschen übertreibt, und sich mit der Materie der Lenkdrachen nur ein bisschen als ein „Freak“ hingibt. Angefangen vor wenigen Wochen mit einem Drogerie-Testobjekt, wurde schnell klar, dass dort noch mehr geht. Von professionellen Gramm-Spar-Maßnahmen bis hin zum Hightech-Seil mit der höchsten Dehnungsärme, damit die Steuerung auch schön direkt übertragen wird…

In eBay wurde dann auch gleich ein weiterer Testdrachen ergattert, mit ordentlichem Zuwachs in der Spannweite. Denn man bekommt schnell mit, dass da ganz schön eine Zugkraft entstehen kann, wenn solch ein Lenkdrachen einmal in die Lüfte steigt. Das sagt einem, da geht noch mehr! Auf dem Boden weltzen, damit man nicht mit abhebt und über den Acker fliegt, dass reicht auch nicht! Da gibt es noch diese Buggys, die einem das Rollen über den Acker ermöglichen …

Zitat: ein neues Hobby mit viel Raum für Entfaltung gefunden. Manchmal muss man einfach nur Kind genug sein, in diesem System-der-Verbortheit.

Weil abschließend, das Leben in Farbe froher erscheint, möchte ich euch die Dramatik vom oberen Bild wieder etwas austreiben.

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Shooting place

Wental – Ein bisschen ohne Maskerade

Rar sind die Plätzchen, sehr rar. Die Plätzchen Erde, hier zu lande, in unsrer dicht besiedelten Industrie- und Agrarkultur, die noch natürlich wirken. Unberührt erscheint manch Plätzchen noch deshalb, weil damit dann die Touries gelockt werden können, streng durchkultiviert, so maße ich dies an.

Wental Wald Felsenmeer

Ein solch Highlight stellt sicherlich das Wental bei Steinheim am Albuch dar. Direkt abseits des Felsenmeer Pfades ergötzt sich so manch Waldstück in herrlich sattem grün, der Boden stark wuchernd. Dicht an dicht drängen sich die Bäume und Pflanzen, die verschiedensten Vogellaute sind zu vernehmen. Nicht zu verachten auch das Brummen der unzähligen Insekten. Herrlich! Da fühlt sich auch die Sonne wohl; ich erst.

Shooting place

Sommerstulle: da waren die Erdbeere und die Kokosnuss

Die Frage nach der Krönung der Evolution kann man klar damit beantworten, dass es der Mensch nicht sein kann. Die Hardware kann man gerade noch so durch gehen lassen, aber an der Software erreichen wir nicht einmal das Alpha-Stadium.

Da liegt es nahe, dass die Krönung etwas anderes sein muss. Meine Krönung ist eine Doppelbesetzung: Erdbeeren und Kokosnüsse. Sie beide bestehen zu einem hohen Teil ausschließlich aus Wasser, sehen gut aus, riechen gut und schmecken kröhnlich gut! Nicht zu verachten ist auch die Fülle an Vitaminen und Ölen, welche ja auch nicht schädlich sein kann.

Grund genug, diese beiden einmal zu vereinen. Diesmal zu einem sommerlichen Brotbelag. Wenn auch Du Erdbeeren und Kokosnüsse magst, empfehle ich dringend das einmal auszuprobieren!

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Die Herstellung ist simpel wie einfach: aus 100 % Kokosraspeln machen wir zunächst den Kokosaufstrich. Um zwar am besten mit einem Mörser. Wer nicht genug Geduld hat, der kann die zarten Kokosflocken auch mit einem Stabmixer maltretieren. Die Flocken werden dabei ohne Zugabe von Flüssigkeit einfach so lange gemörsert oder gemixt, bis sich genug Kokosöl aus den Flocken gelöst hat und die Masse eine Cremige Konsistenz aufweist. Jetzt erst entfalten die Flocken ihr volles Kokosaroma!

Die Creme wird nun direkt auf ein Butterbrot oder Crossaint aufgebracht. Als Topit wird das Brot nun mit zuvor leicht gezuckerten, dünnen Erdbeerscheiben belegt. Wer mag, kann das Ganze noch geschmacklich, als auch ansehnlich, mit Kuvertüre verfeinern und servieren. Achtung Suchtgefahr – guten Appetit!

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